•Liam Neeson wurde ursprünglich für die Rolle des Qui-Gon Jinn in „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung“ in Betracht gezogen, nachdem er George Lucas mit seiner Leistung in „Schindlers Liste“ beeindruckt hatte.
•Er führte seine eigenen Stunts während der Lichtschwertkämpfe im Film aus und zeigte damit seine Hingabe an die Rolle.
• Neesons tiefe Stimme hat ihn zu einer beliebten Wahl für Voice-over-Arbeiten gemacht, einschließlich der Rolle von Aslan in der „Die Chroniken von Narnia“-Reihe.

• Er hat eine Leidenschaft für das Boxen und trainiert seit seiner Jugend in diesem Sport, was ihm bei der körperlichen Belastung seiner Rollen geholfen hat.
•Liam Neeson hat gesagt, dass er kein Fan von Science-Fiction war, bevor er die Rolle in „Star Wars“ übernommen hat, aber er genoss die Erfahrung, an dem Film zu arbeiten.
•Er wurde fast für die Rolle des Charakters Ra’s al Ghul in „Batman Begins“ besetzt, eine Rolle, die schließlich von einem anderen Schauspieler gespielt wurde, aber später verkörperte er in „Star Wars“ eine ähnliche Mentorfigur.

• Neeson war in seiner Jugend auch ein talentierter Sportler und glänzte in verschiedenen Sportarten, darunter Fußball und Basketball.
• Er hat im Verlauf seiner Karriere mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter eine BAFTA-Nominierung als Bester Hauptdarsteller für „Schindlers Liste“.
• Trotz seines harten Image in Filmen hat Neeson den Ruf, im echten Leben sehr bodenständig und zugänglich zu sein.

•Liam Neeson liebt Geschichte und übernimmt häufig Rollen, die historische Ereignisse oder Persönlichkeiten widerspiegeln, was in seinen Auftritten sowohl in „Schindlers Liste“ als auch in „96 Hours“ deutlich wird.